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Steirische
Olditimerfreunde
Letzte Aktualisierung: 18.11.2017

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messe1Anfang Oktober öffnete die Grazer Herbstmesse seine Pforten. Mit einer großen Oldtimerausstellung und massiver STOF- Beteiligung. 5 Tage unterhielten wir in der Halle A auch einen Infostand für Interessierte. Besonderen Dank für die hervor ragende Zusammenarbeit mit Projektleiter Siegfried Erker.

herbst1Am 20.September waren unsere historischen Fahrzeuge noch mal so richtig in ihrem Element:
Die STOF- Herbstausfahrt mit 55 Automobilen und zwei Motorräder. Seit vielen Jahren organisiert von Familie Walter. Heuer fuhren wir über wunderschöne Wege in der Weststeiermark. Gestartet wurde wieder in Lannach beim Cafe-Eberle, eine kleine Rast zur Stärkung war beim Rösslwirt Nähe St. Oswald/Kloster und als Ziel wählte Willi Walter das bekannte Landgasthaus Lazarus nähe Mooskirchen.
Ein Schätzspiel mit etwa 20 schönen Preisen, die nach dem Mittagessen an die Gewinner/innen ausgegeben wurden, rundete die Veranstaltung ab.
Besten Dank für die hervorragende Planung und Streckenführung gilt Gabi und Willi Walter.
Wir bedanken uns auch bei den Sponsoren der schönen Preise, bei allen Gästen und bei allen STOF’ler/innen für das Dabei sein. Und wenn es Euch gefallen hat, dann kommt wieder...zur nächsten STOF Ausfahrt!

09.August 2015, Ilz Oststeiermark, Ortszentrum, über 35 Grad Hitze:

An die 350 Oldtimer kommen durch den Raiffeisen- Torbogen auf das Gelände  - mitten im Ort: Dem SPAR - Parkplatz, die Wiesen daneben und den Hauptplatz.

Die Markenclubs ALT-OPEL Stammtisch Steiermark und VW -Käferclub Fürstenfeld präsentierten sich mit je an die 2 Dutzend Fahrzeuge.
Vergeben wurden 250 Lospreise und etwa 50 Preise für die größten Clubmannschaften und für das Geschicklichkeitsspiel.
Jede/r Fahrer/in erhielt einen Konsumationsgutschein der Marktgemeinde Ilz, einen Button zur Erinnerung sowie einen Gutschein für das Spiel.

Viele Vereine und Clubs kamen nach Ilz,

die größten 10 erhielten einen Preis.
ilz1ilz2Darunter waren: 1.Oldtimerclub Pinkafeld, Traktorclub Markt Hartmannsdorf,  Oldischrauber Hirnsdorf, Oldtimerfreunde St.Johann/Haide, VW-Käferclub FF, Alt-Opel-Stmk, UOC, Figaro, OFN und viele mehr.
Gekommen sind auch viele Vorkriegsfahrzeuge, darunter 3 Ford “T” aus den 1910er Jahren.

Die Sonderausstellung:

Die Sonderausstellung 60 Jahre Citroen DS am Hauptplatz betreuten Georg Kohl und Josef Arzberger. Neben mehreren DS Modellen verschiedenster Baujahre konnten wir auch eines der wenigen  DS Cabrio aus dem Jahr 1965 sowie einen seltenen SM mit Maserati Motor präsentieren.

1955 wurde die DS 19 am Pariser Autosalon vorgestellt. Es war wie ein Auto von einem anderen Stern: Avantgardistisches Design, revolutionäre Technik wie Servolenkung, Scheibenbremsen, Halbautomatisches Getriebe,... Aber das Besondere: Eine Zentralhydraulik versorgt die angenehm weiche, dennoch sichere Federung, die Lenkung und die Bremsen. Bei Modellen mit Halbautomatik auch noch die Kupplungsbetätigung. Ab 1967 erhielt die DS ihr 2. Gesicht mit  mitlenkenden Scheinwerfern. Bis 1975 wurden über 1,45 Millionen Exemplare  gebaut, neben Limousinen auch wenige Cabrios und 5- bzw.7- sitzige  Kombis.

Die vielen Sachpreise wurden u.A. zur Verfügung gestellt von:

Raiffeisenbank, Steiermärkische Sparkasse, Fa. Lutterschmied, Gasthaus Ackerl-Windisch, Fa. Nuster Kommunikationstechnik, Fa. Prankl, Trafik Jeitler, Blumenstube Claudia, Bauernmarkt Papst Kleegraben, Friseur SOPHIE Grosswilfersdorf, 3d Glas Citypark, Elektro Stranzl und viele weitere.

Die Geschenkskörbe wurden zur Verfügung gestellt von:

Bürgermeister der Marktgemeinde Ilz Rupert Fleischhacker, Vizebürgermeister Karl Turza, Vizebürgermeister August Friedheim und Gemeindekassier  Klaus Konrad.

Besonderen Dank an:

Bürgermeister Rupert Fleischhacker, Vizebürgermeister Karl Turza, den Mitarbeitern der Marktgemeinde Ilz, Herrn Tieber von der Freiwillige Feuerwehr Ilz, der geniale Platzsprecher Markus Wallner,  Citroen Experte Josef Arzberger, SPAR Chef Wolfgang Gaber, Dem Team von Jenny’s CIAO AMICO sowie  Heidi und Erwin Nuster  (Gasthaus), Gerhard Eibel  von der SPARKASSE Ilz, den Raiffeisenbanken Ilz und Fürstenfeld,...

Und ganz besonders den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom STOF.

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feier2Jeder Verein wird nur einmal 25 Jahre alt. Deshalb erging meine Bitte an den Vorstand bereits im Sommer 2014, sich Gedanken über eine zu unserem Jubiläum würdige Feier zu machen. Der größte Teil der Planung - und der Arbeit wurde von unseren Vorstandsmitgliedern Christine und Herbert Schinnerl geleistet.

Allein die passende (auf Neudeutsch) Location zu finden war eine Herausforderung. Doch das Gute liegt manchmal so nah, nämlich im Wohnort von Christine und Herbert Schinnerl: Das VAZ Fernitz bot  ein wunderschönes Ambiente, ein perfektes Catering, durchgeführt vom “Kirchenwirt” Ewald Lampl und ausreichend Platz für unsere Oldtimer, die selbstverständlich herausgeputzt und poliert präsentiert wurden. Nicht zu vergessen die technischen Möglichkeiten, die Bühne und das Entgegenkommen der Gemeinde Fernitz.

Aus gutem Grund wurde das Programm bis zur letzten Darbietung nicht verraten:

feier1Der offizielle Teil begann nach dem Sektempfang pünktlich um 12:00 Uhr und wurde bewusst kurz gehalten: Ein knapp 10 minütiges Promotion Video zeigte einige Highlights der letzten 25 Jahre STOF- Geschichte. Das Video, produziert  von Herrn Martin Stelzl,   wurde erst wenige Minuten vor der Feier fertiggestellt. Nach der offiziellen Begrüßung bat ich unseren Ehrenpräsident Peter Riess einige Worte an die Teilnehmerinnen und Teinehmer zu richten. Peter begeisterte (immer noch) das Publikum und rief die Clubmitbegründer Franz Grossauer und Dr. Hans Jud auf die Bühne. Danach erfolgte eine kurze  Ansprache des STOF- Präsidenten an das 145 Personen zählende Publikum.

Als Ehrengäste durften wir Frau Herta Gsellmann, die Gattin unseres vor 3 Jahren leider verstorbenen ersten Präsidenten und Vereinsgründer Josef Gsellmann und Herrn Kurt Lorenz, unseren tapferen Motorradfahrer aus Korneuburg begrüßen.

Danach folgte eine halbstündige Bühnenshow vom fantastischen Zauberkünstler (und Schwiegermutterschreck)  Christoph Kulmer. 

Das  Buffet vom Kirchenwirt Ewald Lampl war ein Genuss sondergleichen. Wie wir alle (mitunter auch leidvoll) wissen, leistet die Gastronomie bei allen unseren Veranstaltungen einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen. Hier gibt es für Herrn Lampl und seinem Team eine römische Eins.

Bis 16:00 Uhr begeisterte der Magier die STOF Mitglieder an den Tischen, parallel dazu erhielt jedes anwesende STOF- Mitglied eine edle Medaille.

Der letzte Programmpunkt war eine faszinierende Darbietung der “Line Dance” Formation “PipeLiners”.

Unbestätigten Gerüchten zur Folge verließen die letzten STOF’ler/innen erst spät in der Nacht das Veranstaltungszentrum.

mog1Eine sehr interessante “Kulturfahrt” von Unterpremstätten über Laßnitzthal, Ilz, Fürstenfeld, Königsdorf - Kaffeepause beim Naturbadesee -  nach Mogersdorf im südl. Burgenland. Über 40 Fahrzeuge folgten am 14. Juni, am Vatertag bei brütender Hitze dem Organisator- und Fahrleiterteam Ingeborg und  Matthias Thier. Angesagt war eine Führung durch die Gedenkstätte sowie ein Besuch des kleinen Türkenmuseum. Im Jahr 1664 tobte hier eine entscheidende Schlacht mit den Osmanen, die die  Österreicher  für sich entscheiden konnten.
Josef Eisner vom UOC (Unterpremstättner Oldtimer Club) stellte wiederum ein Bild zur Verfügung. Es ging an Frau Erni Schoberer, der glückliche Gewinnerin des Schätzspieles. Herr Eisner, DANKE auch für das Mineralwasser am Start.

fj2015-1Idee, Organisation und Fahrtleitung hatte Hans Hirschberger  inne.  „With a little help from...“ Herbert Schinnerl (Strecke) und Rudolf Nuster (Roadbook).

Die Fahrt nach Vorau war ein Klassiker: Wir fuhrten bis Frohnleiten, dann über die Rechbergbundesstraße nach Passail, durch die Weizklamm, nach durch Weiz und schließlich auf die B72 Richtung Birkfeld.

Eine Kaffeepause hielten wir in Peesen beim Gasthaus Hafner ab. (Auch manche unserer Vehikel hatten diese Pause nötig.)

fj2015-2In Vorau, beim Augustiner Chorherrenstift angekommen, wurde uns die Geschichte des Stiftes in einer Führung erklärt. Das im Jahre 1163 gegründete Stift ist nicht nur ein außerordentlicher Bau, auch die Bibliothek und die Freskenmalerei ist beeindruckend. Nach dem Mittagessen in der Stiftstaverne traten wir die Heimreise Richtung Pöllau, Rabenwald und Stubenberg an, allerdings nicht ohne eine letzte Station anzufahren: Neben dem Stubenbergsee, auf wie für Oldtimer gemachte Straßen ging es recht steil bergauf Richtung Kulm-Keltendorf. Ziel war der Bambiwirt in Reichendorf nähe Pischelsdorf.
Ein gelungener Saisonauftakt bei herrlichem Frühlingswetter, mit an die 50 Fahrzeuge und etwa 100 Teilnehmer/innen.

Weitere Fotos von Primosch Uran finden Sie auf www.blue-keeeber.com