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Steirische
Olditimerfreunde
Letzte Aktualisierung: 18.11.2017

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fruehjahrsfahrt1Bereits sehr früh im Jahr, am 13. April, standen unsere Oldtimer- Fahrzeuge, ausgewintert, abgeschmiert und aufpoliert, bereit zur ersten Ausfahrt im Jahr. Diesmal war die Strecke etwas weiter, wir fuhren über die Riesstraße, über einige Abzweigungen und Abkürzungen durch die Oststeiermark (Römerweg bei Höf-Präbach, Gleisdorf, Pischelsdorf, Gersdorf, Großsteinbach, Blumau) in das Burgenland. Bei der Grenze zwischen der Steiermark und dem Burgenland war auch die einzige kritische Abzweigung, die von einigen Freunden übersehen wurde. Schlussendlich aber kamen alle 53 Fahrzeuge in Gerersdorf bei Güssing an.  Zwar war diese erste Etappe mit fast 90 Kilometer relativ lang, dafür waren keine größeren Erhebungen zu überwinden.

Highlight war der Besuch des Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf .
„Die 32 Objekte, zumeist strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude, beherbergen eine Fülle von bodenständigen Gebrauchsgegenständen und bäuerliche Gerätschaften, die einen umfassenden Einblick in die pannonische Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts gewähren.“

Weitere Information: www.freilichtmuseum-gerersdorf.at

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Die Idee zur Fahrt rund um den Schöckl wurde schon vor etwa 4 Jahren geboren, doch leider fiel die damalige Fahrt zufolge der wirklich miserablen Wetterbedingungen buchstäblich ins Wasser. So weit so schlecht.

Ich habe mir nun Gedanken darüber gemacht und fand, dass eine derartig schöne Strecke es verdienen würde einen neuerlichen Versuch zu unternehmen.
Nahezu auf den Tag genau, nur einige Jahre später, am 15. Juni 2014 wagten wir eine Neuauflage und siehe da, diesmal hatte Petrus ein Erbarmen mit uns und unseren Fahrzeugen, seien es Autos oder Einspurige.

schoecklfahrtDer Start erfolgte wie gewohnt beim „Red Corner“ in Andritz. 34 Autos und Motorräder, gesteuert hauptsächlich von Clubmitgliedern, insgesamt 55 Personen samt Beifahrern(innen), nahmen teil.

Die Strecke führte, wie schon mehrmals durch den Annagraben und weiter in Richtung Passail durch das romantische Dürntal. An Fladnitz vorbei, war der Frankenhof unser erstes Ziel, wo Herbert schon einige Prüfungen für Fahrer und Beifahrer(innen) vorbereitet hatte.

Danach wurde Thyrnau passiert und über die Rechbergbundesstraße in Richtung Schöckel Nordseite weitergefahren. Das nächste Ziel und gleichzeitig das Ende der Ausfahrt war  „Auf der Leber“ mit dem Steinmetzwirt der Familie Martinelli.

Dank der freundlichen Mitarbeit des Wirtes durften wir die dortigen Einrichtungen, wie Grill usw. benützen. Es war ein voller Erfolg, die Steaks waren hervorragend, die vom Verein gesponserten Getränke ebenso, ganz zu schweigen von den Mehlspeisen, gebacken von unseren fleißigen Damen.

oldtimerrurlaub1Unser heuriger Oldtimerurlaub brachte einige Neuerungen und den Bruch mit bisherigen Gepflogenheiten. Hier ist zunächst der Umstand erwähnenswert, dass wir uns mit unseren Autos erstmals auf die Autobahn wagten  und seien es auch nur etwa 150 Kilometer gewesen, die wir auf der slowenischen Autobahn zwischen Velenje und Koper zurücklegten. Die andere Neuheit war, dass wir es uns und unseren Fahrzeugen zutrauten rund 1000 Kilometer in 3 Fahrtagen zu bewältigen.

Aber der Reihe nach:
Am Morgen des 29. Mai trafen wir uns in unserem Clublokal und klebten die slowenischen Autobahn Vignetten auf die Windschutzscheiben. Erwartungsvoll ging es ohne weitere Verzögerung los in Richtung Eibiswald,  Radlpaß nach Radlje zu unserer ersten Kaffeepause im Gasthaus pri lipi (bei den Linden).
Der Drau entlang erreichten wir Drauburg und Velenje, wo wir auf die Autobahn auffuhren.
Ein überreichliches Mittagessen erwartete uns dann im Hotel Krona in Domzale. Damit war schon fast Laibach erreicht  auf der Autobahn geht es halt doch viel schneller. Auch Postojna (Adelsberg) sowie Kozina - die Abfahrt nach Triest  wurde in kurzer Zeit passiert.

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jeruzalem110. August, ausnahmsweise herrschte einmal herrliches Sommerwetter. 51 historische Fahrzeuge mit insgesamt 94 Personen fanden sich am Startort in Unterpremstätten ein.
Der UOC (Unterpremstättner Oldtimer Club) sorgte für Kaffee und Kuchen und Herr Josef Eisner versorgte die Teilnehmer/innen beim Start mit einer Flasche Mineralwasser.
Zwischenstation war am Röcksee, wo sich auch der dortige Club mit einigen Oldtimern einfand.
Über Bad Radkersburg kamen wir schließlich am Ziel, dem netten Örtchen Jeruzalem, an.

Angeblich hielten Kreuzritter und Pilger,  aus dem Hl.Land  kommend, Winterpause  in  dieser  Gegend,  daher der Name Jeruzalem. Diese Gegend rund um Ljutomer ist bekannt für die herrliche Landschaft und seine vorzüglichen Weine.

Nach dem Mittagessen im einzigen, aber hervorragenden Gasthaus nahm Organisator und Fahrtleiter dieser Fahrt, Herr Baumeister Thier die Siegerehrung vor.
Erster Preis war ein Bild, gemalen von Herrn Josef Eisner. Der glückliche Gewinner ist Alois Stampfl vom STOF.
Platz 2 - 5: Reinhard Suppantschitz, Bruno Ferk, Oliver Hirschberger und Egon Larisegger.
Das Spiel: Es war das Gewicht eines Kürbis zu schätzen (1,83 kg).

Zurück in der Steiermark fuhr der Konvoi Richtung Straden um im  Buschenschank Mondschein in Schwabau den Nachmittag bei einer sehr ausgiebigen Jause gemütlich ausklingen zu lassen

herbst1herbst2Es  war der 21. September, das heuer eher unfreundliche Sommerwetter ging in eine stabile Spätsommerperiode über. Somit fanden sich 105 Personen mit 56 Fahrzeugen im Zentrum von Lannach, beim Cafe Eberle,  ein. Gabriele und Willibald Walter fanden wieder eine anspruchsvolle Strecke und ein ganz fantastisches Ziel für diese letzte Fahrt im Jahr: Die neu eröffnete Ottersbachmühle in in Wittmannsdorf bei St.Peter am Ottersbach.

Von den 56 Fahrzeugen waren etwa 60% STOF- Mitglieder und etwa 40% Gäste.
Bei den Gästen, die u.A. bei folgenden Clubs beheimatet sind, möchten wir uns ganz herzlich für die Teilnahme bedanken:
OFN, AOIG und Alt Opel Stammtisch Stmk., STOGC, MVC-SO, OC Oberdorf, B72 Koglhof und dem Oldtimer Klub  Ivanić Grad aus Kroatien.

Für die Ausgestaltung des Roadbooks war wiederum unser Vereinspräsident zuständig. Das Schätzspiel organisierte Familie Schinnerl:
Es musste die Anzahl der Mais und Kürbiskerne in einem Glas geschätzt werden (553 Stück).
Die Sieger/innen:  Günther Preininger, Elfriede Auer und Britta Gutsohn.